Unser pädagogisches Team
 
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Mit viel Engagement sorgt unser Team für einen reibungslosen Ablauf des täglichen Krippenbetriebes für maximal 15 Kinder.
Ein Blick in die Krippe lässt erkennen, dass dem Team besonders wichtig ist, unseren Krippenkindern „auf Augenhöhe“ zu begegnen. So erleben wir sie häufig krabbelnd, tobend und auf dem Hosenboden sitzend inmitten aller Kinder. Viel Bewegung an der frischen Luft gehört ebenso zum Programm wie das Lachen, Kuscheln, Trösten und individuelle Fördern der Kinder.
Unsere eigene Köchin bereitet den Krippenkindern darüber hinaus täglich frische und gesunde Lieblingsgerichte zu. 
 
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Ellen Ellen
Geschäftsführerin

Als Geschäftsführerin bilde ich die Schnittstelle zwischen den Mitarbeiterinnen in der KiTa, den Eltern und dem Vorstand. Meine organisatorische Arbeit sorgt für möglichst effiziente und reibungslose Abläufe in unserer Einrichtung und in der Vorstandsarbeit. Ich schaffe Organisationsstrukturen und bin Ansprechpartnerin für die Behörden.

Meine Arbeit beim Zuckerrübchen gibt mir die Chance

- aktiv an der Betreuung unserer Kinder mitzuarbeiten
- eigene Ideen einzubringen
- mit dieser Arbeit die Betreuungslandschaft zu gestalten.

Im Verein Zuckerrübchen habe ich die Möglichkeit, dies in enger Abstimmung mit den Eltern gemeinsam zu tun.
Erika Erika
Erzieherin

"Das A und O in der Arbeit mit den Kleinkindern
ist der respektvolle und aufmerksame Umgang miteinander."

(Emmi Pikler)

Das bedeutet für mich in meiner täglichen Arbeit:

- die Eltern als Experten ihrer Kinder anzunehmen,
- jedes Kind als Persönlichkeit annehmen, wie es ist, es achten und wertschätzen,
- jedes Kind als Experte der eigenen Entwicklung zu sehen, ihm die Zeit und das eigene Tempo zugestehen, es zu begleiten, zu stützen und unterstützen,
- jedes Kind hat seinen individuellen Charakter und seine eigene Geschichte,
- jedes Kind ist ein Original und etwas Kostbares.

Khalil Gibran beschreibt das wunderschön:

" Du kannst deinen Kindern Liebe geben,
aber nicht deine Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken."
Nadine Nadine
Kinderpflegerin

Pädagogisch mit Kindern zu arbeiten, heißt für mich, sie möglichst viel selbst machen zu lassen oder wie Konfuzius sagt:

"Was du mir sagst, das vergesse ich.
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
was du mich tun lässt, das verstehe ich."
Celine Celine
Sozialassistentin

In meiner bisherigen beruflichen Arbeit habe ich verschiedene pädagogische Arbeitsweisen kennengelernt. Ich möchte mich nach dem Leitsatz von Maria Montessori
"Hilf mir, es selbst zu tun."
richten und arbeiten.

Mir ist es wichtig, dass jedes Kind die Möglichkeit bekommt, seine eigene Persönlichkeit entwickeln zu können.

"Wir sollten uns weniger bemühen,
den Weg für unsere Kinder vorzubereiten,
als unsere Kinder für den Weg."


Alev
Erzieherin

Ich arbeite gerne nach dem Ansatz von Emmi Pikler & Maria Montessori Pädagogik. Daher ist es mir in der pädagogischen Arbeit mit Kindern sehr bedeutsam, jedem einzelnen Kind die Möglichkeit zu geben nach seinem eigenen Schritt etwas für sich zu lernen, sich weiter zu erproben und zu entdecken.

"Ein Kind, das durch selbstständige Experimente etwas erreicht,
erwirbt ein ganz andersartiges Wissen als eines,
dem die Lösung fertig geboten wird."

(Emmi Pikler)

Denise
Erzieherin
"Jedes Kind hat sein eigenes Zeitmaß der Entwicklung.
Seine Autonomie, Individualität und Persönlichkeiten können sich entfalten,
wenn es sich möglichst selbstständig entwickeln darf."

(Emmi Pikler)

Mir ist es wichtig:

- jedes Kind individuell zu sehen,
- Besonderheiten eines jeden Kindes zu berücksichtigen,
- sein Bedürfnis zu respektieren, sich geistig und körperlich in seinem Zeitmaß zu entwickeln.

Meine Aufgabe sehe ich darin, den Kindern einen geschützten Rahmen zu bieten, der ihren momentanen Bedürfnissen entspricht und es bei seinen Experimenten und Erlebnissen zu begleiten. Hierbei verfolge ich das Ziel, es möglichst viele Dinge selbst entdecken zu lassen, da es durch selbstständiges Ausprobieren, sowie durch eigene Erfahrungen, ein ganz anderes Wissen erwirbt, als wenn ihm fertige Lösungen geboten werden.

Maximilian
FSJ

Nachdem ich die 12. Klasse am Philipp-Melanchthon-Gymnasium abgeschlossen habe, entschied ich mich dafür, ein FSJ in der Kindertagesstätte Zuckerrübchen e.V. zu beginnen.
In der Schule konnte ich mir viel theoretisches Wissen aneignen, das FSJ nutze ich nun, um mein Praxiswissen zu erweitern, einen Einblick in die Arbeitswelt zu erlangen und die Arbeit mit Menschen kennenzulernen. Mein Ziel ist es, den Kindern mein angeeignetes Wissen und meine bisherigen Erfahrungen weiterzugeben und ihren Erfahrungsschatz damit zu bereichern. Ebenfalls interessiere ich mich sehr für die geistige Entwicklung, welche man besonders gut bei Kindern zwischen 0 – 3 Jahren beobachten kann.

Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr mit meinen Kolleginnen und den Eltern.
Melanie
Köchin und Hauswirtschafterin

Für mich ist Kochen wie Musik...

Die Arbeit im Zuckerrübchen vereint für mich drei meiner Leidenschaften:

- Kochen
- Backen
- und die Arbeit mit Kindern

Hier kann ich im familiären Umfeld frische, abwechslungsreiche und kindgerechte Speisen kochen und kreieren und bei den Kindern durchs „Mithelfen” das Interesse am Entstehen von leckerem, gesunden Essen wecken.

Denn Kinder lernen durch:

- Sehen
- Fühlen
- Riechen
- Schmecken

 
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